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Kaufingerstraße

Die Kaufingerstraße ist eine der ältesten Straßen Münchens  und zählt zu den wichtigsten Einkaufsstraßen Münchens.

Die Kaufingerstraße grenzt westlich am Marienplatz an und ist Teil der großen West-Ost-Achse der historischen Altstadt und somit Teil der Salzstraße von Salzburg bzw. Reichenhall über Landsberg in die Schweiz. Sie beginnt am Marienplatz und endet an der Kreuzung Färbergraben / Augustinerstraße, die in etwa der Lage des Grabens der leonischen Stadtbefestigung folgen. Dort beginnt ihre Verlängerung, die Neuhauser Straße.

Die Kaufingerstraße ist wahrscheinlich nach dem Patrizier Chunradius Choufringer benannt, der in einer Urkunde vom 28. Mai 1239, in der er als Zeuge genannt wurde, zum ersten Mal historisch fassbar ist. Er besaß wohl ein repräsentatives Haus in der Kaufingerstraße. Eine Zeit lang vermutete man als Namensgeberin einen Ort namens „Kaufing“, der allerdings nicht nachweisbar ist.

Mit durchschnittlich 12.975 Passanten pro Stunde (Stichtag 5. Mai 2011) zählt die Kaufingerstraße zu den umsatzstärksten Einkaufsmeilen in Deutschland. Zudem sind die Mietpreise um die 300 € und Bauplatz-Kaufpreise von 50.000 € pro Quadratmeter (Jahr 2008) in keiner Straße Deutschlands höher als in der Kaufingerstraße. (Quelle: Wikipedia)

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